Das Gleichnis vom Barmherzigen Samariter   (Lukas 10,30-37)

Auf dem Weg von Jerusalem hinab nach Jericho fiel ein Mann unter die Räuber. Diese plünderten ihn aus, schlugen ihn wund und ließen ihn halb tot liegen. Anschließend zogen sie von dannen. Ein Priester, der des Weges kam, sah ihn und ging vorüber. Ebenso ging auch ein Levit vorüber, der an die Stelle kam und ihn sah. Ein Samariter aber, der des Weges zog, kam hinzu und erbarmte sich seiner. Er verband die Wunden des Mannes und goss Öl und Wein darauf. Dann hob der Samariter ihn auf sein Reittier, brachte ihn zu einer Herberge und trug Sorge für ihn.

 

Pflegeverständnis

Wir, die Pflegenden des Prosper-Hospitals,


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